sternhagelglücklich mit Christoph Koch


Mein Jahr hat weder gut geendet noch fantastisch begonnen! Umso mehr möchte ich mir dieses Jahr dem Thema Glück widmen. Was ist Glück? Ist es erlernbar, kann ich es irgendwie anziehen oder herbeirufen?  Warum haben manche Menschen mehr Glück als andere?

Ich begann ein paar Glücksrezepte für mich zu entdecken, um meinen Alltag zufriedener zu gestalten und natürlich auch im Beruf „mein Glück“ zu finden.  Neben meiner Wohnung, welche für mich ein großes Stück Glück und Zufriedenheit nahe bringt habe ich auch das Bloggen für mich entdeckt. Passend dazu möchte ich euch heute ein Buch vorstellen:

sternhagelglücklich

In dem Buch sternhagelglücklich aus dem blanvalet Verlag geht Christph Koch dem Glück auf die Spur. Doch alle die denken sie bekommen jetzt eine To-Do Liste aus einem Handbuch liegen falsch. Christoph Koch erzählt von SEINEM Jahr – das Jahr indem er versuchte der zufriedenste Mensch der Welt zu werden. Er lässt den Leser in das Geschehen eintauchen, mitfühlen und miterleben. Im Selbstversuch geht er gängigen, experimentellen aber auch wissenschaftlichen Glücksrezepten auf den Grund. Jedes Kapital steht dabei für einen Monat „Testglück“. Angeführt wird jedes von Anekdoten, die das kommende Kapitel nicht treffender beschreiben können. Abgeschlossen wird jeder Monat mit seinen „10 persönlichen Glücksmomenten“, die den Leser zum Nachdenken anregen. Dazwischen liegen fernöstliche Übungen von Meditation bis hin zum Lachyoga, moderne Theorien, eine fundierte Wissenschaft und natürlich alltägliche Momente zum Glück. Dabei erzählt der Autor nicht nur von seinen Erlebnissen sondern fundiert seine Erfahrungen ebenfalls durch eine gründliche Recherche.

FAZIT:
Obwohl mich das Buch nicht direkt gefesselt hat und meine Gedanken ab und an mal abschweiften (was mir das Lesen etwas erschwerte) denke ich, dass es sich um ein gelungenes Werk handelt. Mich hat es auf jeden Fall angeregt intensiver über das eigene Leben nach zu denken und zu analysieren. Besonders bemerkenswert finde ich die zehn kleinen Glücksmomente am Ende jeden Kapitels. Diese Momente zeigten mir auf, das wir viele Glücksmomente gar nicht als diese war nehmen. Würden wir diese Momente nicht als selbstverständlich annehmen sondern auch als Glücksmomente für uns werten, würden wir auch allgemein glücklicher sein. Ich habe ebenfalls angefangen einmal pro Woche meine zehn Glücksmomente zu dokumentieren. Ich denke, das ist eine tolle Hilfe um das Glück nicht nur bei „anderen“ sondern auch bei der eigenen Personen zu sehen. Besonders gut hat mir übrigens die These gefallen, dass egal wie viel Geld jeder verdient, wir trotzdem nie zufrieden sind und der Mensch sich sehr schnell an den neuerworbenen Luxus gewöhnt. Dieses Kapital hat mich sehr zur Einsicht bewegt. Ich habe mich als Leser oft in dem Werk wiedergefunden und denke, dass ich mir ein Beispiel an Christoph Kochs Durchhaltevermögen nehmen sollte. Natürlich kann kein Buch der Welt ein Patentrezept zum Thema Glück liefern aber Möglichkeiten aufzeigen und Denkanstöße liefern. Dies ist Christoph Koch auf jeden Fall sehr gut gelungen und am Ende kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis…
Ein lesenswertes Buch, am besten geeignet für unterhaltsame Nachmittage auf der Sonnenliege, als Urlaubslektüre oder vor dem Einschlafen. Meiner Meinung nach richtet sich das Buch an Menschen, die sich gerne inspirieren lassen und keine Patentrezepte erwarten.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

 Falls ich euch nun neugierig gemacht habe könnt ihr das Buch vom Blanvalet Verlag gerne unter folgenden Link bestellen.

Ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei Blogg dein Buch  und beim Blanvalet Verlag bedanken, dass mir das Buch umsonst zur Verfügung gestellt wurde.

Blog dein Buch  

blanvalet

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7 Kommentare zu “sternhagelglücklich mit Christoph Koch

  1. Das Buch klingt recht interessant! Ich glaube das ich es mir auch kaufen werde vielleicht werde ich danach auch glücklicher und nicht so pesimistisch!

  2. Klingt ganz interessant, ein wenig Glück kann ich auch mal gebrauchen ;-). ich werds mir mal näher anschauen.

    Sebastian

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